Woran es wirklich liegt, wenn dein Content nicht nach dir klingt

Du denkst wahrscheinlich, du brauchst nur eine bessere Content-Strategie. Ich hab zwei Jahre gebraucht, um zu merken: Das war nie das Problem.

In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Moment, in dem ich mich selbst nicht mehr in meinem eigenen Content erkannt habe – obwohl jeder Satz noch von mir stammte.

Ich erzähl dir, woran das lag, warum sogar meine eigene Partnerin es gemerkt hat, bevor ich es aussprechen konnte, und was mir letztlich klargemacht hat, dass professionell klingen wollen genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich eigentlich wollte.

Das nimmst du mit:

  • Warum „perfekt organisierter“ Content sich trotzdem nicht nach dir anfühlen kann
  • Der einfache Test, mit dem du checkst, wie sehr du dich selbst noch in deinem Content erkennst
  • Woher der Glaubenssatz kommt, dass du „ernst genommen“ werden musst, um gebucht zu werden
  • Warum das Wort „Person“ für mich zu einem kleinen Trigger geworden ist – und was das mit Masken zu tun hat
  • Die Gnocchi-Geschichte: was ein misslungenes Rezept mit deiner Content-Erstellung zu tun hat

Du spürst vielleicht schon, dass etwas nicht stimmt – nur noch nicht, was genau. Genau dafür hab ich den Guide "Woran es wirklich liegt" geschrieben: 0€, und ein guter erster Schritt.

 

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Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten vorbei oder schreib mir einfach.